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Die Vision hinter Sword and Seed

6 Min. Lesezeit
Die Vision hinter Sword and Seed

Es gibt unzählige Netzwerke und Communities da draußen. Manche sind riesig, manche elitär, und die meisten sind — seien wir ehrlich — austauschbar. Als ich Sword and Seed gegründet habe, wollte ich etwas anderes schaffen.

Der Anfang

Alles begann mit einer einfachen Beobachtung: Die interessantesten Menschen, die ich kenne, haben keine Community, die ihnen wirklich entspricht. Sie sind zu ambitioniert für Smalltalk-Netzwerke, aber zu bodenständig für Mastermind-Gruppen mit fünfstelligen Mitgliedsbeiträgen.

Sword and Seed ist für Menschen, die sowohl kämpfen als auch aufbauen. Die sowohl den Mut haben, schwierige Entscheidungen zu treffen (Sword), als auch die Geduld, langfristig zu investieren (Seed).

Was uns unterscheidet

Drei Prinzipien leiten alles, was wir tun:

  • Qualität vor Quantität. Wir wachsen bewusst langsam. Jedes neue Mitglied wird persönlich eingeladen.
  • Taten vor Worten. Wir teilen nicht nur Ideen, sondern setzen sie gemeinsam um. Jedes Quartal starten wir mindestens ein gemeinsames Projekt.
  • Langfristigkeit vor Hype. Wir bauen Beziehungen, die über Jahre tragen — nicht Kontakte, die nach einer Konferenz verblassen.

Was kommt als Nächstes?

2026 wird ein entscheidendes Jahr für Sword and Seed. Wir planen unsere erste Jahreskonferenz, erweitern unser Mentoring-Programm und starten eine Reihe von Community-Projekten. Wenn dich das anspricht, melde dich bei mir — ich freue mich auf das Gespräch.